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Ich unterstütze Sie gerne

mit Psychotherapie & Beratung

persönlich oder in einer Video-Sprechstunde

Systemische Therapie ermöglicht Klientinnen und Klienten zu erleben, dass sie selbst Experten ihrer eigenen Probleme und Lösungen sind. 

Was geschieht in der Therapiesitzung?

Die systemische Therapiesitzung beginnt mit der sogenannten Auftragsklärung. Sie soll eine erste Orientierung ermöglichen. 

Wenn möglich, werden bereits früh mögliche Ziele ins Spiel gebracht. 

Was dann geschieht, zeigt sich während des Beratungsprozesses. Es wird lösungs- und zielorientiert gearbeitet. „Der Weg entsteht beim Gehen.“

Systemische Therapeutinnen und Therapeuten verfügen über eine Vielzahl von Techniken und Methoden.  Dazu gehören u.a.:

  • Biografiearbeit
  • Genogramm
  • Timeline
  • Skulpturen-Arbeit; Familienstellen
  • lösungsorientierte Fragen
  • „Paradoxe Intervention“

Viktor Emil Frankl entwickelte ab 1926 seine Sinn-zentrierte Psychotherapie und gab ihr den Namen Logotherapie & Existenzanalyse (Logos = der Sinn)

Im Zentrum stehen Sinnerfahrungen und Werte des Menschen, die die Grundlage für ein gesundes Leben darstellen. Ein Mangel an Sinn oder ein Lebensstil der eigenen Werten entgegen steht kann zu Belastungen und Störungen führen. 

Die menschlichen (geistigen) Fähigkeiten zur Selbstdistanzierung und zur Selbsttranszendenz werden in der Logotherapie eingesetzt, um Störungen zu überwinden und neue, verbindliche Werte für sich zu entdecken, um sich – in der Lebens-Gestaltung – künftig bewusst von ihnen leiten zu lassen 

Was geschieht in der Therapiesitzung?

Die wichtigste Methode der Existenz-Analyse ist der (sokratische) Dialog. Er bildet den Raum, der Dereflexion und Einstellungsmodulation ermöglicht.

Verschiedene Formen der  Biographie Arbeit helfen, Sinn und Werte für sich neu zu entdecken oder zu verifizieren. 

Imaginative Methoden unterstützen dabei, Zugang zu nicht mehr bewussten Inhalten zu bekommen und Ressourcen zu stärken. 

Gisela Renate Jost de Moraes hat die ADI als Therapeutische Methode entwickelt: 

Ein Ereignis hat eine innere Wirkung: es führt zu Registern (Annahmen/Glaubenssätzen) über sich selbst, den Anderen und die Welt. Diese Annahmen können sowohl negativ als auch positiv sein.
Sie sind teilweise bewusst aber auch unbewusst und im Inneren eingeprägt.
Negative „Register“ können in allen Dimensionen des Menschseins zu Desorganisation und Ungleichgewicht führen.

Auf der Grundlage des sokratischen Dialogs hat sie deshalb 1975 in Brasilien eine Fragetechnik entwickelt, die Ihnen ermöglicht tiefer zu verstehen, warum Sie gelitten haben, dabei werden“negative Eindrücke“ (Register), die Sie in sich tragen bewusst und aufgelöst.In die Gegenwart übertragene bisherige Ansichten von sich selbst, dem anderen und der Welt werden neu definiert. 

Dieser Prozess ermöglicht Ihnen Ihr ursprüngliches Selbst wieder zu „entdecken“, das unabhängig von allen Umständen, frei und integriert ist.

Was geschieht in der Therapiesitzung?

In einer entspannten Haltung und Atmosphäre stellen wir uns Fragen wie:
Was sage ich über die Situation?
Was sage ich über den anderen?
Was sage ich über mich selbst? 
Dabei wird das Ereignis und der eigene Standpunkt ermittelt sowie die Synthese der Bedeutung, die dem Erlebten („F.R.“= Registersatz) beigemessen wird. 
Positiver Register werden dabei verstärkt, negative werden bearbeitet und durch neue Einstellungen „überschrieben“.
Entscheidend ist, diese Fragen nicht – wie gewohnt – rational zu beantworten, sondern Sie werden angeleitet die Antworten aus dem Unbewussten abzurufen. 

Sr. M. Nicola Kreß osf

Franziskanerin von Sießen seit 1986

Lebens und Krisen-Beratung 2006 – 2018

Praxis für Psychotherapie (HPG) seit 2017

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